Das Anahata Chakra ist das Herzchakra. Es befindet sich an der Wirbelsäule in der Höhe des Brustbeins. Ist es aktiviert, sieht man die Welt, wie der kleine Prinz: mit dem Herzen. Und die Welt riecht jeden Tag wie eine duftende Rose.
24. August 2011
17. August 2011
Light your fire!
Das Manipura Chakra ist das Nabelchakra. Es befindet sich an der Wirbelsäule auf Nabelhöhe. Ist es aktiviert wird man zum Macher! To-Do-Listen harken sich quasi von selbst ab. Und das alles mit der nötigen Leichtigkeit des Seins.
10. August 2011
Enjoy life!
3. August 2011
Root yourself!
Das Mooladhara Chakra ist das Wurzelchakra. Es befindet sich im Bereich des Beckenbodens, am Damm. Ist es aktiviert, geht die Erleuchtungsreise los. Gut angeschnallt und mit beiden Beinen am Boden kann man sich Chakra für Chakra auf spirituelle Höhenreisen begeben.
2. August 2011
Stars & Sternchen: Der nivata Mondgruß!
We really very proudly present:
nivata als Covergirl und der nivata Mondgruß als Homestory in der aktuellen Yoga Aktuell:
30. Juli 2011
Die Welt mit Kinderaugen…
… macht mich zum Buddha und Julian zum Hungerhaken.
Immer wenn wir das Siddharta Buch anschauen, zeigt Lea auf den Yoga-Geist und sagt: „Papa!“. Ein paar Seiten später zeigt sie dann auf den Erleuchteten und ruft: „Mama!“. Modemäßig ziehe ich hier den Kürzeren, da ich mit Lea´s Analogie eher in die Rubens als in die Moss Zeit gehöre, aber spirituell gesehen, spiele ich in der allerersten Liga. Sehr zum Ärger von Super Yogi Julian, der sich nach anfänglichem Schmeicheln wegen des Asketenkörpers langsam fragt, warum die Mama, trotz Wutattacken, fürs Töchterchen auf einer ganz anderen Umlaufbahn schwingt… Ich finde 9 Monate Känguruh, 60 Stunden Monsun-Geburt und 8 Monate Dauerstillen sind da eine gute Erklärung…
27. Juli 2011
Darf´s etwas mehr sein?
Anuloma Viloma ist die Wechselatmung. Atmet man durch das linke Nasenloch aktiviert man die passive, empfangende, weibliche Mond-Seite. Atmet man durch das rechte Nasenloch, die aktive, gebende, männliche Sonnen-Seite. Und so kommt man nasaler Weise ganz natürlich und ohne viele Abwiegen ins absolute Gleichgewicht.
20. Juli 2011
Mogli Asana!
Tiryaka Bhujangasana ist die Haltung der sich drehenden Kobra. Man hebt den Oberkörper, hält den Atem an, dreht sich links, blickt zur rechten Ferse. Wechselt in der Atemstille nach rechts und blickt zur linken Ferse. Dabei kann einem schon mal ein wenig schwindelig werden, nicht nur durch den Blick in die Augen von Mogli´s Ka! Und was fürs Dschungelbuch gilt, gilt auch hier: immer mal wieder nach hinten schauen, ob nicht ein Shirkan im Anmarsch ist…
13. Juli 2011
Wisch & Weg!
Udarakarshanasana ist die Bauchwringer-Haltung. Während man in der Hocke das angewinkelte Knie ganz dicht an den Unterleib presst und sich mit dem Oberkörper kräftig dagegenwrinkt, kann man sich schon mal fühlen wie ein Wisch-Mob. Was allerdings gut ist, denn diese letzte Haltung der Reinigungsserie Shankaprakshalana ist sozusagen der Tropfen auf den heißen Stein und bringt den inneren Reinigungsprozess erst so richtig in Gang…
6. Juli 2011
Unter Palmen.
Tadasana ist die Palmenhaltung. Zum besseren Erreichen der Kokosnüsse regt und streckt man sich weit, weit nach oben.
Und wenn man Glück hat, plumpst einem die Nuss direkt in die Handflächen, so dass man sich gut balanciert langsam wieder
abseilen kann, um mit einem yogischen Pina Colada in der Hand den Sonnenuntergang zu genießen.









