… …kräht uns wie der deutsche auch, morgens um sieben aus der Ruh.
Nur macht er nicht Kikeriki sondern Muh – kein Wunder, es ist ja auch ne Kuh.
4. August 2009
Der indische Hahn …
29. Juli 2009
Das Logik-Gen.
Wieso knoten Inder Stromleitungen an Bäumen fest, lassen Gepäck auf Autodächern unbefestigt, kurbeln bei laufender Air Condition die Autofenster runter, wundern sich, wenn der jährliche Monsun Holzbrücken wegspült, bieten im Restaurant zwar frischen Mangosaft und Lassis an, aber kein Mangolassi und last but not least, warum hupen sie auch wenn weit und breit niemand zu sehen ist?
Nach langem Grübeln scheine ich die Antwort auf diese Absurditäten gefunden zu haben: Den Indern fehlt das Logik-Gen. Logisch, oder?
23. Juli 2009
Chez Julien.
Heute: Abwechslungsreiche Küche in Indien.
„Schon wieder Möhren?“
„Ja, aber heute habe ich sie anders geschnitten.“
Na dann: Bon Appetit!
7. Juli 2009
Der Monsoon kommt soon …
… das hören ja wir jetzt schon ziemlich lange. Eigentlich schon seit Anfang Juni. Immer wenn der Himmel leicht bedeckt ist oder ein paar Regentropfen fallen heisst es gleich: „Now, it is coming.“ Fragt man dann am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel nochmal nach… „Yes, yes, it is coming. Next days.“ Mittlerweile sind schon viele next days vergangen … doch der diesjährige Monsoon lässt bis jetzt alle Propheten ganz schön im Regen stehen.
23. Mai 2009
Bombenstimmung im Ashram.
Ein lauer Sommerabend. Wir sitzen im Ashram „Shanti“ (das bedeutet Friede) auf der Terrasse, genießen die friedliche Aussicht, das stille Lemon-Water und den sanften Abendwind. Alles wirklich sehr shanti. Um uns der Umgebung anzupassen unterhalten wir uns fast flüsternd, lauschen dem säuselnden Gurren der weißen Tauben und können vor lauter Stille sogar das Gras wehen hören…
Bis plötzlich, direkt hinter unseren Gastgebern, mit einem ohrenbetäubenden Knall dicke Felsbrocken in die Luft fliegen… die Erde bebt …. wir gehen instinktiv in eine Duckhaltung … halten uns die Ohren zu… warten bis der Lärm verebbt und die Erde sich wieder beruhigt …
Dann richten wir uns vorsichtig auf und blicken fragend in die Runde. Unsere Gastgeber scheinen von den Geschehnissen wenig beeindruckt und erklären uns schulterzuckend aber sehr sanft:
„BLASTING!“
Blasting? Tatsächlich: hinter den sanften Ashram-Hügeln stecken Straßenarbeiter Dynamit zwischen die Steine, um die stolperige Zufahrt noch sanfter zu machen …
Na dann, OM. Shantih.
19. Mai 2009
12. Mai 2009
4. Mai 2009
2. Mai 2009
Das Stromgenerator Museum.
Heute wollten wir einen Stromgenerator kaufen. Denn stillstehende Ventilatoren lassen einen bei 50Grad vor Wut noch mehr kochen. Wir waren ca. 1 Brutto-Stunde im Laden. Davon etwa 10 Netto-Minuten, wenn man das gelangweilte Schweigen und unmotivierte Regalkramen des Verkäufers abzieht…



