7. Mai 2010
Der indische Tante-Emma-Laden…
30. April 2010
29. März 2010
Hundert Helping Hands & Tausend Tolle Tipps.
26. März 2010
8. Februar 2010
In the ashram now …
wohohoho, in the ashram … now!
Wir sind vom 11.02.2010 bis einen Monat später im Ashram in Rikhia.
Justadiary wird in dieser Zeit nur mental weitergeführt, denn im Ashram ist Computern verboten.
Genügend Zeit, sich den ganzen Offline-Gossip ganz genau anzuschauen.
4. Januar 2010
7. November 2009
18. Oktober 2009
Sylvestern ohne Ende!
In Indien ist jetzt gerade wieder Diwali und meine Erinnerung an letztes Jahr ist noch ziemlich präsent. Diwali hat nicht umsonst eine phonetische Verwandtschaft mit dem italienischen Wort Diavolo: es ist das teuflisch lauteste indische Gefeiere überhaupt. Es ist Sylvester ohne Ende. 2 Wochen lang wird das Jahresende mit lautem Geböller und Gebrüll verabschiedet. Jeden Tag. Vom frühen Abend bis zum frühen Morgen. Dabei ist Diwali das Fest des Lichts. Teelichter hätten es da meiner Meinung nach auch getan. Doch mein deutscher Ruf nach: Chapati statt Böller! verhallte kläglich im indischen Klangteppich. Stattdessen gab es Chapati UND Böller. Und genau das ist es, was Indien ausmacht: man feiert das was man hat. Stolz, fröhlich und manchmal eben auch ein bisschen laut.
23. August 2009
Incredible India
So lautet Indien´s Werbeslogan. Und ja: Indien ist tatsächlich unglaublich. Manchmal sogar unbelievable, so wie vorgestern in Delhi.
Trotz ihrer manchmal ohrenbetäubenden Präsenz, ist unser 9 1/2 Wochen junges Baby Lea offiziell noch inexistent. Sie muß zunächst in Deutschland eingebürgert werden, um dann aus Indien ausreisen zu dürfen. Den Pass gibt es in der Deutschen Botschaft und das Exit-Visa im FRRO (Foreigner Registration Office). Beides in Delhi. Und das heisst: es wird ein langer Tag. Denn was Bürokratie angeht, ist Indien schon lange kein Schwellenland mehr, sondern den Deutschen haushoch überlegen….
11. August 2009
Die weiße Saison.
Neulich im Taxi:
„Now the white season has started.“
„…???…“
Während ich heftig überlege, was der Taxifahrer damit meinen könnte, sehe ich aus den Augenwinkeln eine Truppe Amerikaner in kurzen Hosen, weißen Socken und Safarihut an uns vorbeiziehen…
„That´s why we build walls now.“
„…???…“
Warum in aller Welt denn das nun wieder? Da sehe ich im anderen Augenwinkel, wie zwei Inder damit beschäftigt sind, Müll über einen Mauervorsprung zu werfen.
“ The white people don`t like garbage. That´s why.“
„…???…“






