JUST A DIARY Katharina Middendorf’s Blog

8. Juli 2010

Das Kind im Manne …

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Jedesmal wenn wir die Tür zum Kinderabteil aufschieben, erwartet uns das gleiche Bild: Ein dicklicher, älterer Mann sitzt bräsig neben den von uns reservierten Plätzen und blickt uns mürrisch entgegen.

Zweifel kommen in uns auf, ob dies wirklich das Kinderabteil ist – aber Klettergerüst und Wickeltisch lassen keinen Zweifel.

Im Laufe der Fahrt, während Julian die stinkende und stänkernde Lea wickelt, überlege ich was denn ein alleinstehender Mann so im Kinderabteil treibt.

Und gestern auf der Fahrt nach Leipzig hatte ich endlich die Lösung  – und zwar just in dem Moment als der Mann mit einem Pils in der Hand zurück ins Abteil kommt:

Die Kinderabteile sind direkt neben der BordBar. Und der Weg zum Tresen damit sehr kurz. Tja, das Kind im Manne mag eben gerne Komfort … Prost.

23. Juni 2010

Hotel Vista al Mar: Da guckst Du!

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Join Hands/Santanyi

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Just watch here:

http://www.youtube.com/nivatagrace

11. Juni 2010

Amen.

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei Anonymus:

„Dein Ohr in Gottes Hand …“

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

3. Juni 2010

Bärenstark.

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei Micha:

„Oder wir fliegen einfach alleine nach Hawai, heiraten und lassen uns dann die Sonne auf den Bauch binden …“

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

25. Mai 2010

Baby TV.

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Ökoeltern Teil 3: „Unser Kind schaut kein Fernehen!“

Außer: Das Baby will auch um 21.30Uhr noch nicht schlafen und wir haben nur noch 30 Minuten Zeit den Film aus dem I-tunes Store zu schauen, bevor die 24 Stunden Frist ausläuft. Da machen selbst Ökoeltern schon mal eine Ausnahme … Und das Baby große Augen …

21. Mai 2010

Kopfschütteln light…

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei Rudolf:

„ …dieses Vorgehen ist so dämlich, da kann man nur mit den Ohren schütteln…”

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

Der Duke!

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13. Mai 2010

Die neuen Kevins.

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Als ich Lea vorgestern das erste Mal in die Kita ins ostberlinerische Weißensee brachte, hatte ich Kevins und Chantals erwartet. Doch während der zu Westdeutschland konvertierte Prenzlauer Berg immer noch reihenweise Pauls und Lenas hervorbringt, ist man in Weißensee einen Schritt weiter: Aus Kevin und Chantal wurden Titian, Kassandra und James. Womit sich der Osten Deutschlands nun nicht mehr am bunten Amerika und hochnäsigen Europa orientiert, sondern dem alten Rom, dem antiken Griechenland und dem British Empire alle Ehre macht. Und um uns angemessen gut zu assimilieren -oder wie das in der Integrationspolitik so schön heißt- nennen wird Lea ab heute Abhaya.

10. Mai 2010

Schläferstunde…

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei mir:

„Der dachte bestimmt an das Sprichwort: Schlafende Schafe soll man nicht wecken…“

*hierzu muß man wissen, dass Kristina für den kleinen Jonathan einen Schafjoghurt gekauft hat, den Micha kurzdarauf im Kühlschrank entdeckte. Einem kurzen irritierten Blick folgte prompt die Erkenntnis: Ah, super, Schlafjoghurt … dann schläft der Kleine endlich mal wieder durch …

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

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