JUST A DIARY Katharina Middendorf’s Blog

2. Februar 2011

Was macht der Bär?

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Ja, was macht denn der Bär? Laut des Autors, Herrn SPANNER, nackt und mit hechelnder Zunge aus der Kiste spannen.
Aber um das zu verstehen muß man zum Glück a) erst lesen können und b) eine ziemlich verdrehte Erwachsenenphantasie haben…
Also Entwarnung im Kinderzimmer, Buch freigegeben ab Fkk, äh Fsk 1.

Krank – das neue Gesundheitsprogramm!

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Letzte Woche war ich einen Tag krank (mehr ist als Mama einfach nicht drin…) und das hat mir so gut getan, dass ich jetzt gesünder bin als vorher. Macht also kranksein gesund? Oder ist diese Art von Gesundheitstherapie einfach nur krank? Egal, denn eins ist sicher: Kranksein ist das einzige Gesundheitsprogramm das wirkt … wenn man denn krank ist.

1. Februar 2011

nivata in der VITAL.

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India at its best, Teil 1!

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> Und hier geht´s zum Artikel.

Yoga works…

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Und zwar schon im Mutterleib. Aber Vorsicht: Die Wirkung hat Langzeitfolgen. Denn Yoga ist nicht gleich Yoga…

Die 9 Monate von Leas Indoor-Zeit habe ich mit wildkreisenden Armbewegungen, impulsivem Atmen und Rauf-und Runter Squats verbracht … Das Ergebnis? Ein Non-Stop-Kind mit starkem Willen und immens ausgeprägtem Schrei-, ähm Atemvolumen.

Bei Luke hingegen bestand mein Yoga hauptsächlich darin, jeden Morgen 108 Mal ein Mantra zu flüstern, summen oder einfach zu denken. Et voilá, Luke der Meister der stillen Präsenz war geboren.

So unterschiedlich und doch so gleich. Wie Yoga eben ist: die Vereinigung zweier Seiten. Luke und Lea: beide 100% präsent. Ob laut oder leise. Hier oder dort.

31. Januar 2011

Kinder an die Macht …

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… wer sich den Slogan ausgedacht hat, hat irgendetwas nicht verstanden: Denn Kinder sind bereits an der Macht. Immer und Überall. Als hätten sie eine Fernbedienung in der Hand, die einen von jetzt auf gleich vom Himmel in die Hölle beamt und umgekehrt. Kann man nur hoffen, dass irgendwann die Batterien leer sind und man keine Duracell gekauft hat…

29. Januar 2011

Tree of Souls…

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… Und Luke ist eine davon …

(Aus dem Film „Avatar“)

28. Januar 2011

Das vierte Rad am Wagen…

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
am schönsten jedoch dann, wenn sie beim Reden ihre ganz eigene Wendung nehmen.

Wie neulich bei Julian:

„Da fühle ich mich jetzt schon wie das vierte Rad am Wagen.“

Und so wird mal eben im Vorbeisagen aus einer 5 eine 4, aus überflüssig unersetzlich und aus einem Störenfried ein rettender gelber Engel…

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

26. Januar 2011

Das blöde an Yoga ist …

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… dass man sich immer erst durch den bilderüberfluteten Klischeewald kämpfen muß, indem man erklärt, was Yoga nicht ist.
Bis man dann -auf der klischeefreien Lichtung angelangt, sagen darf was es denn ist.

Yoga ist nicht Askese. Und Yoga ist kein Wellness.

Yoga ist der Weg zur Stille. Der Zustand, in dem einem alles egal ist, ohne dass es einem egal ist.
Der Zustand in dem einem alles wichtig ist, ohne dass es einem wichtig ist.
Dass man sich auf diesem Weg befindet, bemerkt man meisten daran, dass einem egal ist, was anderen wichtig ist. Und einem wichtig ist, was anderen egal ist.

25. Januar 2011

Des Schlafens müde …

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2 Stunden Einschlafzeremoniell am Bett von Lea – damit sie eine halbe Stunde schläft, wieder aufwacht, um die zweite 2-Stunden-Einschlaf-Runde einzuläuten – für eine weitere halbe Stunde Schlaf. Da stehen In- und Output in wirklich gar keinem Verhältnis mehr … Gähn!

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