JUST A DIARY Katharina Middendorf’s Blog

27. November 2008

Bomben(abreise)stimmung in Indien!

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In ein paar Tagen geht es los. Richtung Winter. Richtung Zimtsterne. Richtung Berlin.
Begleitet werden Vorfreude und Abschiedsschmerz durch die Nachrichten aus Mumbai.
Das scheint mir eine persönliche Meldung wert:
Uns geht es gut. Mysore ist weit weg von Mumbai,
wir wohnen nicht in 5-Sterne-Hotels,
sind weder amerikanische noch englische Staatsbürger
und unser Flug geht direkt von Bangalore.

26. November 2008

Es gibt Reis, Baby!

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16. November 2008

Weils gut ankommt …

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28.07. (Kudamm, Friedrichstraße und Karl-Marx-Straße Berlin)3 Menschen rennen durch Berlin und besorgen Nasenduschen, Naschsachen, andere Nützlichkeiten und: eine Bibel. 24 später macht sich made in Germany auf zu Höherem: ins Himalaya….

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7. November 2008

Aus den Augen aus dem Sinn: Helmpflicht in Indien

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24. Oktober 2008

1492 – die Neuauflage!

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Wie Kolumbus wollten wir eigentlich nach Indien. Doch wo sind wir gestrandet? In einer Wohnung mit Riesenfridge, Double-Mixer und Mikrowelle. Wir hätten es wissen müssen: Mysore. Klingt schon so amerikanisch. Wie Missouri oder Minnesota.Und genauso ist es auch – eine amerikanische Enklave mitten in Indien. Die selbsternannten Kolonialherren fühlen sich hier allerdings trotz heimatlichen Hightechs wie die Entdecker fremder Welten: „It´s soooo indian…“ jubeln sie, wenn beim Mixen ihres Chocolate-Banana-Smoothies mal kurz der Strom ausfällt. Aber die Inder haben schließlich schon die Engländer überlebt.

17. Oktober 2008

Affenzirkus!

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So ähnlich, wie der morgendliche Ansturm auf unserer Terrasse, läuft die Visumsbeschaffung bei der indischen Botschaft. Die Antragssteller tummeln sich um die spärlich gesähten Beamten, starren durch die Scheibe des Schalters und halten maulaffenfeil. Bis die ersehnte Nummer aufgerufen wird und man sein Lekkerli bekommt. Oder auch nicht. Hängt ganz davon ab, was auf dem bürokratischen Speiseplan steht. Bei mir gabs zum Glück Dinner à la carte und meine Bestellung wurde wunschgemäß serviert.
Auf Wiedersehen Nepal.

12. Oktober 2008

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1 Raus aus dem Ashram 2 Rein in die Nacht 3 Raus zur Bahnhofspolizei 4 Rein in den Zug ohne Platzrecht 5 Raus in den Reklamationskampf 6 Rein ins Grenzgebiet 7 Raus aus Indien 8 Rein nach Nepal 9 Raus zum Flugplatz 10 Rein ins Vergnügen 11 Raus in die Natur bis der Affenzirkus weitergeht; denn wir haben es zwar aus Indien Raus und nach Nepal Rein geschafft, aber ja nur, weil wir wieder Rein wollen, nach Indien … Irgendwie bescheuert…

1. Oktober 2008

The grass is always greener on the other side ….

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… und die Bäckchen der Diebin im Angesicht ihrer Beute röter und leuchtender …
wie die Beweisaufnahmen von Julian (apples.mp4) zeigen:

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19. September 2008

Klingelt’s?

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Witz von Julian. Foto von mir.

Ein Swami besucht den Papst in Rom. Dort steht ein rotes Telefon.

„Wofür ist das rote Telefon?“ fragt der Swami neugierig.
„Ach, das ist eine direkte Verbindung zu Gott.“ antwortet der Papst betont beiläufig.
„Oh, darf ich mal anrufen?“ freut sich der Swami.
„Jaja, klar.“gibt sich der Papst generös.

Nachdem der Swami mit Gott telefoniert hat, will er wissen:

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17. September 2008

Schräge Vögel…

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