JUST A DIARY Katharina Middendorf’s Blog

16. Februar 2011

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Redewendungen sind schon per se schöne Bilder der deutschen Sprache –
und besonders schön dann, wenn sie falsch klingen, aber dennoch richtig sind…

Wie neulich bei Ninette:

„Ich rühr dann mal die Werbetrommel“.

Und so wird Ninette nach einem kurzen gedanklichen Trommelwirbel zu meiner neuen schamanisch-karnevalistischen 5-Sterne-Werbeikone!

Wenn Du auch eine Drehewendung machst oder hörst, dann bitte her damit.
Denn schliesslich ist geteiltes Leid doppelte Freude.

An: katharina.middendorf@gmail.com

14. Februar 2011

Falsche Post.

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Da ich vor lauter Yoga und Familie kaum mehr vor die Tür komme, sind nun Diary-Spys unterwegs, die den Gossip direkt von der Straße auf meinen Computer fegen. Wie heute meine Freundin Eva:

„Komme gerade von der Post. Da gibt es Postfächer für unrichtig eingelegte Sendungen.

Ganz klar, ein Fall für justadiary! Denn wer sonst kann berichten, dass die BSR jetzt mit der Deutschen Post kooperiert?

12. Februar 2011

Die Stimmungsschleuse.

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Unsere Kita hat was ganz Tolles: So eine Art Fluxkompensator für miese Laune. Anders kann ich mir jedenfalls nicht erklären, dass sich Lea in der Kita entspannt auf dem Wickeltisch räkelt, während sie uns zuhause die Windel um die Ohren haut. Oder dass sie in der Kita wie die Enkelin von Herrn Knigge persönlich am Essenstisch sitzt, während sie uns zuhause wie die Nichte Napoleons Befehle erteilt. Oder dass sie in der Kita nach 2 sek. einschläft und erst nach 2 Stunden erwacht, während sie zuhause nach ermüdenden 2 Stunden für nur 2 sek schläft… Seitdem die Kindergärtner mir von meinem Halbtagsmusterkind erzählt haben, interessiert mich nur eine Frage: Wo kriegt man diese Stimmungsschleuse her und vor allem: wirkt die auch bei Erwachsenen?

10. Februar 2011

Yoga Tutti Frutti …

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Wie gesagt liebe ich mein Rechtschreibhilfe-Programm. Erst gestern wieder wurde aus jedem „Yogisch“ „Logisch“ und aus jeder „Asana“ „Ananas“…

9. Februar 2011

Wem´s schmeckt…

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Hier ein Auszug aus Julians heutigem Einkaufszettel:

– Tomatenmark (2x)
– geschälte Tomaten (4x)
– 1 Fl. Ketchup
– getr. Tomaten
– Pizza Pomodoro (2x)
– Cherrytomaten
– Passata

Also, abwechslungsreiche Ernährung sieht da anders aus: nämlich deutlich abwechslungsreicher…

Berlin ohmt!

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Sei dabei: Sa, 26.02. 18Uhr und schicke Dein OM in den Berliner Nachthimmel und überrasche die Besucher des Sony Centers. Misch Dich beiläufig unter die Menschen. Um 18Uhr beginnt ein junges Paar mit rotem Buggy das erste OM zu tönen. Dann bist Du dran. Stimm in das OM mit ein. Zur Verwunderung aller. Bis aus den unterschiedlichsten Ecken das OM immer lauter wird. Nach 5 Minuten klingt das OM ab und der OM-Mob ist vorbei.

Mehr: www.facebook.com/berlinom

8. Februar 2011

Eltern müssen draußen bleiben…

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Neuerdings ertappe ich mich immer öfter dabei, dass sich in meine Erziehungssprache Wörter wie „Platz!“, „Sitz! oder „Aus!“ einschleichen. Erst heute wieder, als Lea verbotenerweise durch die Supermarkt-Drehtür marschiert, höre ich mich sagen: „Hey, Lea! Bei Fuß!“ Bleibt zu hoffen, dass Lea das ganze überhört und nicht irgendwann anfängt an Bäume statt in die Windel zu pieseln… obwohl – dann wäre sie ja stubenrein … Upps!

7. Februar 2011

Total verrückt!

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Einsteins Definition von Verrückheit:
„doing the same thing over and over again and expecting different results.“

Und ich dachte immer, das sei die Definition von Optimismus …

6. Februar 2011

Indischer Cabrio-Bus.

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3. Februar 2011

Essen auf Rädern…

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Für diesen Service ist man nie zu jung. Ein Keks in der Linken, einer in der rechten und volle Tüten hinter sich… Dazu noch einen caritativen Dienstleister und schon hat man „Essen auf Rädern To-Go“…

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