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Ein Mythos? Nein. Es gibt sie wirklich: Weißhaarig, langbärtig und nur in ein Leinentuch gewickelt sitzen sie meditierend in ihrer Höhle. Und im Himalaya, wo es viele Höhlen gibt, stehen die Chancen nicht schlecht, einem echten Yoga-Yeti zu begegnen. Vorausgesetzt allerdings, dieser möchte sein Eremiten-Dasein kurzzeitig unterbrechen und sich zu erkennen geben.
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Juley!
Wieso scheint jeder Ladakhi Julian zu kennen? Schließlich sind wir noch nicht mal 2 Stunden in Leh.
Dschuliän hier, Dschuliän da – überall wo wir hinkommen.
Meine Verwunderung schlägt in Skepsis um, als man auch mich im Café mit Dschuliän begrüßt, mir meinen Ginger-Honey-Lemon-Tea mit Dschuliän serviert und mich mit Dschuliän verabschiedet:
Dschuliän scheint also nix mit Julian zutunzuhaben, sondern eine Art Universalwort zu sein.
Ein entgegenkommendes Touristen-T-Shirt gibt meiner linguistischen Intuition schließlich recht:
„Juley = Please, Thank you, Hello, Goodbye.“
Na dann: Juley!
Welcome Mumbai
Nach 45 Stunden, 2000 Kilometern und mindestens 198 Zwischenstopps in der indischen Pampa erreicht unser Bummelzug Mumbai CST …
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APACHE obwohl ein Indianer eigentlich keinen Schmerz kennt, weinen wir unserem pfeilschnellen Motorrad ein wenig nach BARATH NATYAM der letzte tanz ist vorübergehend ersteinmal getanzt CVN KALARI dem house of flying daggers and buzzing moskitos DARJEELING wir trinken jetzt nämlich doch lieber kaffee in mumbai (more…)
Entspannung auf dem Hotelzimmer in Cochin…
Trubel beim Kindertanzen in Vinithas privatem Tanztempel…
Und: Kampfkunst bei der CVN Kalari in Trivandrum.
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