… auch noch nach Weihnachten: beim Krystall-Klangschalen-Konzert mit Carlos (www.wavegarden.net). Samstag, 15.01., 20Uhr, nivata Berlin, Margaretenstr. 6, 12203 Berlin. Vorverkauf bis 14.01. 15€ (12€ erm.), Abendkasse 18€ (15€ erm.).
14. Januar 2011
12. Januar 2011
Kids in der Manege …
Weil ich immer noch denke, dass ich meinem Kind was bieten muß, statt einfach nur da zu sein, war ich gestern mit Lea im Zoo, äh bei einer geführten Eltern-Kind-Gruppe…
Die Eltern, also die Mütter, denn Vätern ist das Ganze von Natur aus zu doof, sitzen am Rand, und die Affen, äh Kinder turnen in der Mitte auf Klettergerüsten oder sortieren Flaschenstöpsel aus Kork – immer wieder angefeuert durch die begeisterten Zurufe der Besucher, äh Eltern, äh Mütter.
Und da sowohl Kunststücke als auch dauerhafter Applaus (wir kennen das alle noch von Knut) auf die Dauer recht ermüdend sind, legen sich die Kinder zwischendurch immer mal wieder zum Dösen in die Ecke…
Aber pünktlich zur Raubtierfütterung sind dann alle wieder wach – denn der Dompteur, äh Erzieher, hat mit dem Glöckchen geklingelt. Jetzt sitzen Muttertier und Nachwuchs gemeinsam in der Mitte der Manege und bekommen zur Belohnung Bananen…
Als wir den Planet der Affen dann verlassen sind Lea und ich uns endlich mal einig: Statt domestiziertem Affenzirkus spielen wir lieber die Affen rasen durch den Wald … und statt Korken suchen wir lieber gemeinsam die Kokosnuss…
So ein Glück!
Eben kam ich an einer Lotto-Werbung vorbei: „Jetzt mit noch größeren Kästchen!“. Na, so ein Glück. Das erhöht dann wenigstens die Chance, wenn schon nicht die richtige Zahl, zumindest das richtige Kästchen zu treffen…
10. Januar 2011
Hilfe, mein Kind verklagt mich.
Ich besitze genau EIN Erziehungsbuch. Und das auch nur zum Alibi. Neuerdings wird das von mir stark vernachlässigte Einzelstück immer öfter aus seinem Stiefmütterchen-Dasein befreit. Und zwar von meinem Töchterchen höchstpersönlich.
Immer wenn Lea am Bücherregal vorbeikommt, zieht sie das Besserwisser-Werk aus dem Regal und hält es mir naseweißmäßig vor die Nase. Heute mit der Headline: „Das Leben ist schlimm!“ untermalt mit dem Bild eines sich auf Steinfliesen wälzenden, schreienden Jungen.
Mit vorwurfsvollem Blick zeigt sie hartnäckig und drohend auf das Schreckensfoto… als würde sie mich das nächste Mal verklagen, wenn sie sich wieder so fühlen muß wie dieser „misshandelte“ Junge… Aber zum Glück ist Lea erst 19 Monate und damit unmündig… Und ich bin für die nächsten Jahre Euer Ehren!
9. Januar 2011
Verkehrte Welt.
Eine Freundin aus Delhi zu Besuch in Berlin: „Du sag mal, gibt es jetzt nicht nur mehr Türken in Kreuzberg als in Istanbul, sondern auch mehr Yogastudios im Prenzlauer Berg als in Indien? Ich hoffe Ihr könnt von dem Trend profitieren.“
Ja, das hoffe ich auch. Sonst müssen wir halt wieder ins indische Ashram, wo dann wieder mehr Australier sind als in Australien. Ist doch überall das Gleiche…
8. Januar 2011
Übrigens:
justadiary.com hat eine bessere Hälfte.
Und zwar den Blog meines Mannes: www.yogajourney.in
Das neue nivata Mantra…
LIFE is LIFE! Und zwar nicht, wie viele Vertreter der „Wenn-dann-Philosophie“ denken, Morgen erst. Und schon gar nicht Übermorgen. Und vor allem nicht nächste Woche. Sondern jetzt! Also, Arsch hoch, Lippen geschürzt und losgelegt … nanananana…
„When we all give the power
We all give the best
Every minute of an hour
Don’t think about the rest
Then you all get the power
You all get the best
When everyone gives everything
And every song everybody sings…“
(life is life by nivata, äh, Opus, 1985)
Und hier: life is life LIVE!
7. Januar 2011
Die Verbindung zum Universum …
… ist manchmal schrecklich schlecht… Erst erreicht man tagelang niemanden, dann ist ständig besetzt und wenn man dann endlich durchkommt, ist Luke entweder gerade in einem Meeting oder es rauscht in der Leitung… Manchmal aber, dann wähle ich seine Nummer und noch bevor es klingelt, hebt er ab und die Verbindung ist so gut, als säße er direkt neben mir…
6. Januar 2011
Millimeterarbeit zum Glück…
„Den kleinen Zeh bitte noch 0,2 mm nach rechts…“ Überträgt man dieses Prinzip von der Yoga-Matte auf das richtige Leben, ist man zwar immer bis ins Detail perfekt, macht aber keine wirklich großen Sprünge. Aber darum geht es doch. Im Yoga, wie im Leben: Den großen Schritt zu wagen, über sein Riesenego hinauszuwachsen, oder?






