Lea isst den ganze Tag Bonbons. Zumindest denkt sie das – weil wir schlauen Eltern und das Spracherfindungstum unserer Tochter abgeschaut haben, und Rosinen zu Bonbons umgetauft haben… Hoffentlich funktioniert diese Weihnachtsmann-Story noch ein bisschen … Zumindest bis die Milchzähne sowieso ausfallen…
27. August 2011
20. August 2011
Bühne frei!
Rassismus im Kinderland, Teil 2: Nach dem Pferd, das eigentlich ein Hund war, hier Leas neueste Frechheit: „Schau mal, ein Elefant“, als wir am dicken Bauernhof Pony der Domäne Dahlem vorbeikommen… Hoffentlich überträgt sie diese Logik nicht bald auf Menschen und begrüßt korpulente Damen mit „Hallo Wal. und blinde Opas mit „Hallo Maulwurf.“…
6. August 2011
Ich hab Hummer!
Lea entwickelt sich nicht nur zum Vielfraß – sondern in ihrer kindlichen Sprachkreativität neuerdings auch zum Gourmet. Denn „Ich habe Hunger“ heißt in Lea´s Welt „Ich habe Hummer.“ Und da ist es: Das 5-Sterne-Kind in der yogischen Asketen-Küche! Bon apetit!
30. Juli 2011
Die Welt mit Kinderaugen…
… macht mich zum Buddha und Julian zum Hungerhaken.
Immer wenn wir das Siddharta Buch anschauen, zeigt Lea auf den Yoga-Geist und sagt: „Papa!“. Ein paar Seiten später zeigt sie dann auf den Erleuchteten und ruft: „Mama!“. Modemäßig ziehe ich hier den Kürzeren, da ich mit Lea´s Analogie eher in die Rubens als in die Moss Zeit gehöre, aber spirituell gesehen, spiele ich in der allerersten Liga. Sehr zum Ärger von Super Yogi Julian, der sich nach anfänglichem Schmeicheln wegen des Asketenkörpers langsam fragt, warum die Mama, trotz Wutattacken, fürs Töchterchen auf einer ganz anderen Umlaufbahn schwingt… Ich finde 9 Monate Känguruh, 60 Stunden Monsun-Geburt und 8 Monate Dauerstillen sind da eine gute Erklärung…
23. Juli 2011
OBLA HILA!
Wer sich schon gefragt hat, warum Lea immer Hüte trägt, der weiß jetzt bescheid: Lea´s Haarwuchs beschränkt sich auf OBen LAng und HInten LAng. Und weil ein Trendwechsel von VOKUHILA nach OBLAHILA noch nicht in Sicht ist, verbirgt Lea ihren Trendsetter Trend gekonnt modisch unter ihren Sommerhüten. Es sei denn, wir machen einen Ausflug nach Mitte: Denn im Sascha-Lobo-Land ist ja schliesslich alles erlaubt…
16. Juli 2011
Das doppelte Egochen!
Lea ist in der „Ich-Phase!“. Und damit nimmt sie es doppelt genau. Und so wird an das Possessiv-Pronomen „meiner“ zusätzlich ein possessives „s“ gehangen. Und bei „Meiner´s“ meint sie es dann so richtig ernst…
11. Juli 2011
Nochmal Hanno!
Freund von Hanno werden. Bei facebook.
http://www.facebook.com/hanno.verbier
9. Juli 2011
Hundepony!
Gestern kam uns ein großer Hund entgegen. Und als er an uns vorbei und außer kinderwagenweite war, meinte Lea ganz trocken: Pferd!
7. Juli 2011
Notorisch neurotisch!
Weil wir kein Fernsehen haben und auch nicht wirklich ins Kino gehen, begegnen wir unserem (Schwieger)-Vater Hanns recht selten auf der Leinwand. Doch glücklicherweise hat sein Alter Ego Dr. Hanno Verbier ein Nachsehen und wagt sich mit rotem Pullunder ins „Internet www“, um unsere Neurosen zum Star zu machen. Sehenswert Empfehlenswert!
Vita und Filmchen auf: www.drverbier.de
Jetzt schon Kult!
2. Juli 2011
Frühstückspasta!
Morgens um halb sechs, mit dem ersten Augenschlag ist Lea´s sofortiger Gedanke: NUDELN! Und das wiederholt sie solange, bis einer von uns um spätestens fünf nach halb sechs in der Küche steht und Pasta rührt… Aber wir haben ja bereits gelernt: Alles nur ne Phase!!!! Und so rühren wir, bis diese hoffentlich recht presto vorbei ist es dann heißt: Basta Pasta.









