Naukasana ist die Bootshaltung. Besonders bei nervösen Verspannungen heißt es hier: volle Fahrt voraus. Die Muskeln des Verdauungs- Nerven- und Hormonsystems werden angeregt wie bei Windstärke 5. Um nach großer Fahrt, den ruhigen Heimathafen anzusteuern und in Shavasana entspannt vor Anker zu gehen.
8. Mai 2011
6. Mai 2011
Salzmännchen.
Immer Morgens wird Lea zum Salzmännchen: wenn wir noch in Sandmännchen-Träumen sind, streift sie ins Bad und holt unser Nasenduschensalz. Und dann beginnt sie es liebevoll in der ganzen Wohnung zu verrieseln. Wenn wir Glück haben merken wir das daran, dass das Salzdöschen leer ist – wenn wir Pech haben daran, dass es unter unseren Füßen knirscht oder unsere Augen beim Gesichtabtrocknen durch das Salzhandtuch brennen…
5. Mai 2011
Simsalabim.
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4. Mai 2011
Holy Cow!
Gomukhasana ist die Kuhgesichts-Haltung . Die Hand des oberen Arms greift die Hand des unteren Arme hinter dem Rücken. Die Beine liegen gekreuzt über – bzw. untereinander. Sobald man das Verknotungsgewimmel geklärt hat, beginnt die Entspannung. Die Haltung vertreibt Müdigkeit, Anspannung und Angst. Friedlich grasend und kauend fühlt man sich hier so gelöst wie eine glückliche Kuh auf einer Schweizer Almwiese oder eine heilige Kuh in Indien.
3. Mai 2011
Haare Krishna.
Indische Friseursalons erfüllen alle Ansprüche der „Green Architecture.“ Und zwar auf sehr simple und kostengünstige Weise. Einziges Haar in der Suppe: Bei Wind gibt’s Sturmfrisur und bei Regen den Begossener-Pudel-Schnitt.





