JUST A DIARY Katharina Middendorf’s Blog

19. April 2011

Katzeklo.

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Jacke und Katze sind für Lea KACKE. Und so schreit sie lauthals kacke, jedesmal wenn uns eine Katze über den Weg läuft. Und so schreit sie auch jedesmal kacke, wenn sie in der Eisdiele ihre Jacke haben möchte. Nicht immer ganz zur Freude ihrer yogischen Stille-Eltern, deren spirituelle Glaubwürdigkeit mit Leas kräfig wachsendem Pöbelstatus irgendwie sinkt…

18. April 2011

Die heilige Yoga-Kuh.

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Yoga ist die Urmutter und hat viele Kinder. Und wie das als Mutter so ist, gibt man gerne und läßt die Kinder dann ziehen. Und so macht das auch Mutter Yoga und lässt Tochter Pilates, Sohn Feldenkrais, die Zwillinge Aerobic und Calanetics und den Rest der yogischen Bagage ihren Weg gehen – wissend, dass sowieso alles aus ihr entspringt, ob es nun ihren Namen trägt oder nicht. Muh!

15. April 2011

Der Universalschuh.

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Für Lea sind Worte immer noch irgendwie Jacke wie Hose. Und so ist für sie ein Gummistiefel, das gleiche wie ein Handschuh. Beides Schuuuhhh! Und da beides an die Enden des Körpers kommt und warm macht, finde ich, hat ihre Logik auch Hand und Fuß. Irgendwie.

13. April 2011

Mütter from dusk till dawn.

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Die Kommunikations-Primetime der Mütter: from Dusk till Dawn. Denn wann sonst sollen Mütter telefonieren, smsn oder Mails schreiben? Da wird man -wenn die kleinen Sauger endlich im Bett sind, als Vollzeit-Mama automatisch zum Teilzeit-Vampir…

12. April 2011

Kinderleicht.

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Kinderyoga ist kunterbunt. Hier gibt es Löwen, Schlangen, Kamele, Hunde und noch vieles mehr. Mal ist es brüllend laut, dann wieder mucksmäuschenstill. Die Yogahaltungen sind in Geschichten eingebettet und so für die Kleinen ganz erlebbar. Die Konzentration wird durch die Erzählung wie ein roter Faden gehalten, der Körper einbezogen in die Geschichte. So können die Kinder jede Kinderyogastunde in eine andere Welt eintauchen und nebenbei die Wirkung von Yoga erleben.

nivata Kinderyoga, ab 03.Mai 2011 im nivata Studio Berlin.

Click it: Kinder von 3-6
Click it: Kinder von 7-12

11. April 2011

Das Schlechte-Laune Pendel.

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Immer wenn Julians schlechte Laune Phase, gegen die ich tapfer mit guter Laune entgegengehalten habe, sich wieder in Sonnenschein verwandelt, kann ich davon ausgehen, dass bei mir sofort 7-Tage-Regenwetter aufziehen. Balance ist zwar schön und Yin und Yang auch, aber manchmal kann Yin auch ein Yin und Yang auch ein Yang vertragen…

…klick zur Animation…

10. April 2011

Sitzen wie ein Yogi.

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Padmasana ist der Lotussitz. Und der ist mindestens genauso schwierig zu zeichnen wie auszuführen. Schafft man es jedoch, sich in die Position zu binden, ist dieser Sitz so sicher wie ein Seemannsknoten – der Körper wird windstill und der Geist hält in der Meditation jeder Gedanken-Böe stand.

8. April 2011

Einschlafen in Spielfilmlänge.

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„Ja, bei uns dauert das Einschlafen auch immer total lange. Da sitze ich schonmal so 15 Minuten am Bett und lese vor.“  Hm, in dieser Harmlosliga spiele wir leider schon seit Monaten nicht mehr. Und das stundenlange Vorlesen zählen wir mittlerweile noch  zum Nachmittagsentertainment statt zum Einschlafzeremoniell. Der Schlafcountdown beginnt bei uns erst mit Ausschalten des Lichts. Und wie im Kinosaal, geht es dann erst richtig los. Quasseln und Rumrollen in Spielfilmlänge. Gestern filmreife 120Minuten… Aber zum Glück mit Happy End: einer schlafenden Lea. Und wenn die Eltern vor Genervtheit noch nicht geschieden sind, dann sitzen sie da auch heute wieder… The end!

7. April 2011

Sahneschnittchen.

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Eben auf dem Spaziergang: „Zuckersüß die Kleine. Die würde ich glatt mitnehmen.“ Doch ehe ich der Dame Lea mitgeben konnte, war diese bereits in der nahegelegenen Bäckerei verschwunden, vermutlich um sich ein anderes, pflegeleichteres Sahneschnittchen zu besorgen… Besser so – denn wie jedes Sahneschnittchen hat es auch die zuckersüße Lea in sich – und zwar in Form von Dynamit-Kerzen. Und die gehen im Moment bei jeder kleinsten Gelegenheit hoch, z.B. wenn Mama zur gewünschten Zuckerbombe ausnahmsweise mal „Nein“ sagt …

6. April 2011

Hoch das Bein.

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Vrikasana ist der Baum. Das Standbein ist fest verwurzelt – während die Arme hochhinaus wachsen. Durch die tiefe, photosynthetische Atmung wird man selbst zum Sauerstofflieferanten. Doch Vorsicht! beim Praktizieren in der Natur: die Haltung ist so täuschend echt, dass es hier zu folgenschweren Verwechslungen kommen kann…

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