justadiary.com hat eine bessere Hälfte.
Und zwar den Blog meines Mannes: www.yogajourney.in
8. Januar 2011
Übrigens:
Das neue nivata Mantra…
LIFE is LIFE! Und zwar nicht, wie viele Vertreter der „Wenn-dann-Philosophie“ denken, Morgen erst. Und schon gar nicht Übermorgen. Und vor allem nicht nächste Woche. Sondern jetzt! Also, Arsch hoch, Lippen geschürzt und losgelegt … nanananana…
„When we all give the power
We all give the best
Every minute of an hour
Don’t think about the rest
Then you all get the power
You all get the best
When everyone gives everything
And every song everybody sings…“
(life is life by nivata, äh, Opus, 1985)
Und hier: life is life LIVE!
7. Januar 2011
Die Verbindung zum Universum …
… ist manchmal schrecklich schlecht… Erst erreicht man tagelang niemanden, dann ist ständig besetzt und wenn man dann endlich durchkommt, ist Luke entweder gerade in einem Meeting oder es rauscht in der Leitung… Manchmal aber, dann wähle ich seine Nummer und noch bevor es klingelt, hebt er ab und die Verbindung ist so gut, als säße er direkt neben mir…
6. Januar 2011
Millimeterarbeit zum Glück…
„Den kleinen Zeh bitte noch 0,2 mm nach rechts…“ Überträgt man dieses Prinzip von der Yoga-Matte auf das richtige Leben, ist man zwar immer bis ins Detail perfekt, macht aber keine wirklich großen Sprünge. Aber darum geht es doch. Im Yoga, wie im Leben: Den großen Schritt zu wagen, über sein Riesenego hinauszuwachsen, oder?
5. Januar 2011
Für die Tonne.
Ja, aber für welche? Diese Frage stelle ich mir bei jedem Teebeutel: Aufgeschwämmter Teebeutelinhalt in den Kompost. Teesack, Band und Eisenklammer zum Restmüll und das Schildchen in den Papiermüll. Oder so ähnlich. Ganz genau weiß man es ja dann doch nie… Es sei denn man hatte Leistungskurs Bio… In Indien war das mit der Mülltrennung irgendwie einfacher …
4. Januar 2011
Zeitreise mit der BVG.
Die Zeitangaben der BVG-Anzeigen haben ihre ganz eigene Geschwindigkeit. Wenn man Glück hat, wird aus 5 Minuten in 2 Sekunden 1 Minute. Und wenn man Pech hat bleiben acht Miunten acht Minuten lang acht Minuten, bis sie nach acht Minuten dann gnädigerweise auf 7 Minuten springen… für die nächsten acht Minuten…
3. Januar 2011
Der Yogakrieg.
Wie kommt eigentlich der Kriegerhype im Yogaland zustande?
Ich habe diese Haltung, zumindest nicht mit diesem Namen, noch in keiner bedeutenden indischen Schrift gesehen. Und doch sind die Yoga-Klassen voll davon. Von Kriegern und Kriegerinnen, die sich durch waghalsige Sequenzen kämpfen und nach gewonnener Schlacht triumphierend bzw. erschöpft Shanti singen. Ich finde, der wahre innere Krieger heißt Hingabe und davon kriegt man keinen Muskelkater… Und ist Hingabe doch das worum es letztendlich geht, auch auf dem Kriegsfeld der Bagavad-Gita.
Luke´s bester Film.
Er war nur 4 Wochen da. Aber 9 Monate in meinem Bauch.
Und die hat er gut genutzt, sogar einen kleinen Film hat er gedreht…
2. Januar 2011
Wortschätzchen.
Lea findet auch weiterhin Gefallen an der Sprachverkürzung.
Und damit ihr Wortschätzchen nicht unnötig wächst, wird da mal schnell aus zwei eins.
So ruft sie z.B. Julian und mich seit neuestem „MaPa“, und schlägt damit galant 2 Fliegen mit einer Klappe, nämlich Mama und Papa.






