Anna Trökes

Yogalehrerin &
Autorin


"Ich werde mich dieses Jahr im Advent noch mehr als sonst auf die lichtvollen Aspekte unseres Lebens ausrichten."

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Bettina Schuler

Yogalehrerin, Autorin & Aktivistin


"Wenn ich an Weihnachten denke, kommt mir sofort das Lied „Maria durch den Dornwald ging" in den Sinn. Nicht etwas, weil ich besonders religiös bin, sondern weil ich in meiner Kindheit dieses Lied in der Adventszeit immer morgens in der Waldorfschule gesungen haben." 

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Gerlinde Skupin

Hebamme


"Als Hebamme hatte ich all die Jahre viel Glück, dass ich Heiligabend nicht arbeiten musste. Nur einmal, da gings in der Nacht vorher los und in den frühen Morgenstunden wurde ein gesundes Mädchen geboren. Die Familie glücklich, ich froh, zum Abend wieder mit meiner unterm Weihnachtsbaum sitzen zu können, Mutter und Kind wohlauf, nur noch ein paar Stiche zu nähen....und das Nahtmaterial vergessen!! Und Blitzeis!! Also schaukelte netterweise der frische Vater los durchs eiskalte Berlin, ich schmiss meinen Mann zur Fadenübergabe aus dem Bett und schliesslich hat doch alles so gepasst, dass ich müde, aber froh Heiligabend doppelt feiern konnte."

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Julia Göhre

Yogalehrerin


"Ich liebe die unterschiedlichen Jahreszeiten und finde, dass jeder Monat seinen Reiz und seine ganze eigene Qualität besitzt.  - Nur im Dezember …huuuu…da laufe ich Gefahr von dem wenigen Licht im Außen irritiert zu sein."

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Ralf Sturm

Meditationslehrer & Therapeut


"Musik höre ich das ganze Jahr über. Aber in der Adventszeit wird sie eine Spur... emotionaler? ...süßer? ...soll ich sagen kitschiger? So wie mit dem Karnevalsbeginn am Veilchendonnerstag in unserem Haus für sechs Tage die für mich mit meiner rheinischen Heimat verbunden Bläck Fööss einen großen Teil der Playlist bestimmen, tönen ab dem 1. Dezember vor allem adventliche und Weihnachts-Titel durchs Haus."

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Ulrike Schäfer

Yogalehrerin & Redakteurin


"Bei mir läuft im Advent schon seit ein paar Jahren die weihnachtliche Playlist Metta & Lametta von unserer Gastautorin Laura Hirch in Dauerschleife. Ich liebe den Mix aus Spirituals, Popmusik, Mantra und Weihnachtsklassikern. Ich bin christlich aufgewachsen und schätze diese mir sehr gut bekannte Spiritualität und mein der Einkehr zugewandtes Elternhaus mit jedem Jahr mehr. Die Musik erinnert mich daran, dass Spiritualität ganz viele verschiedene Ausprägungen haben kann! Mitsingen unbedingt empfohlen."

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Kristin Rübesamen

Yogalehrerin & Schriftstellerin


"Wenn Luxus jeder Aufwand ist, der über das Notwendige hinausgeht, dann ist Weihnachten für mich genau das: ein herrliches Zuviel an Allem." 

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Nadin Isu

Gesangslehrerin & Sängerin


"In diesem Sinne, wenn ihr Lust habt, stimmt doch heute ein schönes Lied an, dreht das Radio auf und singt mit! Denn wie Ella Fitzgerald treffend gesagt hat: „Das Einzige, was besser ist als singen, ist noch mehr singen!".

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Julia Schlüfter

Yogalehrerin & Therapeutin


"Adventszeit ist für mich Lichtzeit. Im Innen und Außen. Auf Sanskrit heißt Licht: Jyoti. Es kann auch mit Glanz übersetzt werden. In meiner ersten Yogalehrausbildung habe ich in einer Einweihung diesen spirituellen Namen erhalten - als Aspiration auf die Suche nach meinem inneren Licht zu gehen. Deswegen gebe ich während der Adventszeit meiner eigenen Yogapraxis bewusst viel mehr Raum. Ich plane bereits während des Jahres, dass der Dezember mein Mattenmonat wird und reduziere soweit es geht meine Unterrichtsstunden."

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Ronald Steiner

Yogalehrer & Autor


"Es ist spannend wie plastisch, also veränderbar, unser Gehirn ist. Die Landschaft Deiner inneren Gefühle kannst Du bewusst beeinflussen und gezielt kultivieren. Probiere es am besten aus und werde zum bewussten Schöpfer Deiner persönlichen Welt. Wähle ein Gefühl in dessen Licht Du diese Welt gerne wahrnehmen möchtest. Patjanjali empfiehlt hierfür ein Gefühl das eine Qualität innerer Klarheit (citta parsādana) zu erzeugen vermag. Solch ein Gefühl kann Liebe (maitrī), Mitgefühl (karuṇā), Mitfreude (muditā) oder Nachsicht (upekṣā) sein."

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Katharina Middendorf

Yogalehrerin &
Autorin


"In der Adventszeit ignoriere ich die 5. Stufe des Ashtanga-Yoga komplett. Denn in diesen 24 Tagen kommt für mich ein Rückzug der Sinne (Pratyahara) nicht in die Tüte. Stattdessen genieße ich genau jetzt besonders gerne Düfte, Feuer und Waffeln."

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Christina Raftery

Redakteurin


"Früher war alles besser“: Das denke oder seufze ich erschreckenderweise immer öfter und meine damit nicht nur offene Restaurants, einfach so ins Konzert gehen, kleine, individuelle Geschäfte, verbindliches Verabredungsverhalten oder gedruckte Zeitungen. Zur Weihnachtszeit gab es außerdem Großartiges im Fernsehen: Die tollen Kinderserien im ZDF, darunter „Timm Thaler“, „Silas“, „Madita“, „Jack Holborn und „Patrik Pacard“. Auf dem elterlichen Cordsofa abhängen, Plätzchen futtern und anderen Kindern beim Bewältigen unfassbarer, werbefreier Abenteuer zusehen, war für mich ganzheitliche Entspannung – lange, bevor ich je mit Yoga in Berührung kam."

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Anja Kursawe

Yoga- & Pilateslehrerin


"In der Adventszeit nutze ich die Samstage ganz für mich. Ich schlafe so lange bis ich von alleine wach werde und mache mir dann einen Ingwerwickel. Gehe zurück in mein Bett und murmele mich samt Wickel ein, lausche schöner Musik  und sinke in eine tiefe Entspannung. Die Ingwerwickel sind ein altbewährtes Hausmittel und regen die Wärmebildung im Organismus an. Sie fördern die Entspannung, schenken Ruhe und Kraft und helfen bei Erschöpfungszustände und schenken ganz viel Wärme."

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Wolfgang Riedl

Yogalehrer & Körpertherapeut


"Die vorweihnachtliche Zeit und Weihnachten selbst, steht für mich immer unter dem Stern der Besinnung und Entschleunigung. Statt noch die Energie und die Kraft bis zum Jahresende hoch zu fahren, schalte ich lieber runter.

In der traditionellen chinesischen Medizin gehen wir genau in dieser Zeit auf den Höhepunkt der Yin Zeit hin. Yin als der Aspekt der Ruhe, des Rückzugs, die feminine Kraft, das Mond Prinzip und die Eröffnung des inneren Raum. Hier ist die Einladung das zu Bewahrende zu nähren und zu ruhen. Wieviel schöner könnte es sein, als bei einem warmen Getränk auf dem Sofa mit einer Katze auf dem Bauch zu sitzen und zu genießen. Hier meine Mond Yin Tonikum für dich, um dir deine Yin Zeit zu versüßen."

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Alexandra Kleinheinrich

Yogalehrerin & Autorin


"In der Adventszeit lade ich ganz viel Freude ein. Für mich macht Freude am meisten Spaß, wenn ich sie teilen kann. Mit meinen Kindern, meiner Familie, mit Freunden - aber auch mit Fremden." 

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Nadine Oosenbrugh

Yogalehrerin


"Ich bin ein bekennender Weihnachtsmuffel und als kinderloser momentaner Single habe ich keine Verpflichtung einen Baum zu schmücken oder Kekse zu backen oder Geschenke zu besorgen. Das bringt mir wenig Stress in der Vorweihnachtszeit... Dennoch mag ich es sehr, mich auf die geruhsame Zeit einzustimmen und das tue ich mit ausgedehnten Winterspaziergängen mit meinem Hund Hugo und das meist an einem der zahlreichen Seen und Waldgebiete im Süden von Berlin."

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Andrea "Rocky" Helten

Autorin & Yogalehrerin


"Ich muss zugeben, ich bin eher der nüchterne Typ und ich stehe nicht so auf Advents-Deko. Aber dieses Jahr wird das anders! Unsere Teenie-Tochter hört bereits seit Monaten die poppigen Weihnachtsklassiker. Und da ja eventuell Weihnachtsmärkte und Co ausfallen, werden wir Weihnachten dieses Jahr wirklich nach Hause holen. Mit allem, was dazu gehört!"

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Farhad Djabbari

Yogalehrer & Unternehmer


"In dieser Adventszeit werde ich oft geplante und dann doch verschobene Waldspaziergänge machen, mit meinen Töchtern experimentell Plätzen backen und ab und zu Mal nichts tun :-) Im Rahmen der Möglichkeiten biete ich an drei Adventssonntagen ein Zusammenkommen bei Yoga&More an und freue mich sehr auf Gemeinsamkeit."

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Dana Sertel

Yogalehrerin


"Was ich in der Adventszeit anders mache!"Alles? Um ehrlich zu sein ist gerade jeder Tag ein bischen adventig... man weiß ja nicht was so kommt. Also übe ich jeden Tag dankbar zu sein für das was ist und zu reflektieren."

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Stefan Datt

Yogalehrer & Physiotherapeut


"Wenn ich an die Erkenntnis der indischen Yogis denke, dass wir in der höchsten Wahrheit alle miteinander verbunden und eins sind, finde ich, wir könnten die Weihnachtszeit dazu nutzen, uns wieder selbst in allem zu entdecken. Indem wir unsere "Nächsten" suchen und liebevoll beschenken, spüren wir intuitiv diese Einheit mit jedem."

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Carlos Michael

Yogalehrer & Klangkünstler


"Für mich ist in dieser besinnlichen Zeit, coronaeinbezogen, eine Zeit langsamer zu werden, einzubeziehen und vor allem auf dem Weg zu sein für das was geschehen möchte. Ohne Anstrengung. Yoga ist mein Leben geworden. Habe vor 55 Jahren angefangen. Und es ist wie gestern. No effort, not knowing, letting it happen. Atmen, pranayama bestimmt in dieser Zeit meinen Rhythmus. Mein mind, denken kommt und geht, mein Herz ist immer da, war immer da, und wird da sein, wenn dieser Körper nicht mehr das ist. Einfach sein. Jenseits aller Vorstellungen."

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Annett Schpeniuk

Yogalehrerin & Studioleitung


"Unsere Familie hat ein wunderbares Ritual für den 24. Dezember entstehen lassen. Jeder von uns, und das sind oft bis zu 10 Menschen, bereitet etwas vor. Diese Tradition hat uns viele wunderbare Momente geschenkt. Vergangenes Jahr performte einer meiner Söhne auf einer kaputten, ungestimmten Gitarre Nirvana Songs, was für ein Highlight."

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Henrike Fröchling

Yoga-Unternehmerin


"Mein Lieblings-Weihnachtslied ist "Es ist für uns eine Zeit angekommen". Beim Singen taucht man in die schneebedeckte Natur ein."

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Corinne Anandaprema Hebeler

Yogalehrerin & Unternehmerin


"Ab der Adventzeit entschleunige ich bewusst. Trotz Yoga ist mein Alltag mit Terminen, Yogastunden und Familie sehr voll und das genieß ich auch 11 Monate lang, da all meine Phasern im Körper förmlich danach schreien:  aktiv zu sein!" 

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